Waldschnepfen Tanz  
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Ewige Keimzelle der Inspiration und zugleich
die hohe Schule wienerischer Interpretation.
Seinen Namen bekam der Tanz 1979 von Manfred Kammerhofer,
der ihn für die Neuwirth - Schrammeln als erster transkribierte.
Auf der Schellack steht: "Alt-Wiener Tänze Teil II",
gespielt vom "Waldschnepfen - Terzett"
Die Musiker bleiben anonym und nennen sich nach dem Wirtshaus, in dem sie
engagiert sind: "Zur güldenen Waldschnepfe", Wien 17, Dornbacher Straße.

Geige: Barbara Konrad
Schrammelharmonika: Walther Soyka
Zither: Karl Stirner

© 2002

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